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Ende Gelände Bei ALL THE WRONG PLACES

Über 7 Monate lang haben MINI und VICE sich tapfer auf die Suche nach den ausgefallensten Abenteuern auf der ganzen Welt begeben. Wir haben über 1500 Facebook-Seiten durchforstet und auf diese Weise fünf mutige Copiloten gefunden. Dann machten wir uns im neuen MINI Coupé und dem MINI Roadster auf die Suche nach skurrilen Abenteuern, über die sonst nur Lieder geschrieben werden. Denn wir haben gesagt, dass wir zu ALL THE WRONG PLACES fahren würden – und genau so haben wir es auch gemeint. Unsere Missionen haben uns in Japan, Südafrika, Peru, Schweden und Jamaika weit über die Landkarten hinaus geführt. Doch auch die besten unvernünftigen Abenteuer haben einmal ein Ende. Während wir uns also von ALL THE WRONG PLACES verabschieden, rufen wir uns noch einmal unsere legendärsten Trip-Highlights in Erinnerung. Ihr traut Euch? Los geht‘s!

JAPAN: Die Entdeckung der skurrilen Transformer-Trucks

ATWP

Mission 1 unserer unvernünftigen Abenteuer führte uns nach Japan. Elliott und Copilotin Maggie fielen durch den Kaninchenbau einer dem Anschein nach konservativen Kultur in eine verrückte Welt, wo Arbeiter ihre LKWs mit Tonnen von Diskokugel-Glitzer schmücken und auf heroische Art bemalen. Diese Dekotora-Trucks haben uns wirklich überwältigt – und extrem geblendet. Ein Truck kann gut und gerne mit über 30.000 bunte Lämpchen, Lichtern und Leuchten verziert sein. Ganz zu schweigen von den Bemalungen innen wie außen – kunstvoll und mit Liebe zum Detail Wir wurden so sehr in dieses japanische Las Vegas hineingesogen, dass wir das MINI Coupé im aktuell angesagten Style dekorierten. Falls Ihr es noch nicht gesehen habt, seht Euch diese Folge an und seid geblendet. Das Unglaubliche daran war vor allem, dass die Mechaniker den MINI an nur einem Tag komplett umgestylt haben.

REPUBLIK SÜDAFRIKA: Auf Tour mit dem Taxi-Einsatzkommando

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Für Mission 2 begaben wir uns nach Südafrika, wo die Musikszene sich zu einem einzigartigen regionalen Beat namens Kwaito bewegt, nur sind die DJs und Hitmaker hier die Taxifahrer. Normalerweise würde man von seinem Taxifahrer erwarten, dass er die Musik leiser dreht, deshalb wollten wir unbedingt mehr über dieses nationale Phänomen herausfinden. Elliott und Krishna rollten mit den Taxi-Einsatzkommandos im MINI Coupé duch die verwegensten und dunkelsten Winkel Sowetos. Es war zum Teil furchteinflößend wie diese Typen unglaubliche Beats in ihren Township-Taxis spielten. Die Rückbank wird mit einer Lautsprecherwand ersetzt, die die Ohren der Fahrgäste zum Bluten bringen kann. Und die Passagiere können nicht genug bekommen. Schaut Euch diese Mission an und seht, wie unsere Kameras von den Millionen Dezibel der Kwaito-Musik vibrieren.

PERU: Blut vergießen mit den sagenumwobenen Scherentänzern

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Nächster Halt, Peru. Unsere bisher gefährlichste Mission sollte uns zu den mythischen Scherentänzern Perus führen. Wir begaben uns hoch hinauf in die Anden, verloren die halbe Crew durch Höhenkrankheit und hätten unseren Copiloten Anthony fast vollständig eingebüßt. Doch wir haben die verrückten Bergmänner gefunden, die sich mit Kakteen piercen, lebendige Würmer essen, sich die Zungen einschneiden, über Glas rollen und durch Feuer laufen. Es sind wirklich die ruhigsten, nettesten Leute, denen man je begegnet ist. Doch wenn sie tanzen ist Vorsicht geboten. Sie sind wahnsinnig. Schon mal einen Typen Geige spielen sehen, die an einem Loch in seiner Zunge hängt, das er sich gerade gestochen hat? Jetzt ansehen.

SCHWEDEN: Roadtrip durch Mikronationan.

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Auf unserer nächsten Mission haben wir ein paar verrückte Schweden enttarnt. Krishna und Copilot Chris erkundeten Mikronationen, selbsterklärte Staatsgebiete mit einer eigentümlichen Verfassung, eigenwilligen Bürgern und Staatsoberhäuptern. Erster Halt, die abgedrehten Treibholz-Türme des Königreichs Ladonien. Künstler Lars Vilks erklärte Ladonien zum Königreich, um seine Werke vor der Zerstörung durch die schwedische Regierung zu schützen. Der Präsident Ladoniens ist ein altes Paar Schuhe, daher ja, das Königreich ist nur ein Scherz, aber auch ein politisches Statement der Auflehnung gegen die schwedische Konformität. Fasziniert fuhren wir zur zweiten Mikronation, Jämtland, und trafen dort einen Präsidenten, der nebenberuflich als Comedian arbeitet. Die Einwohner Jämtlands sind ein herzliches Völkchen, das in seiner Freizeit gerne schießt, Hunde für die Bärenjagd züchtet, Elchhufwerfen als Sport betreibt und bei Vodka entspannt, der durch Bärenmägen destilliert wurde. Wahrscheinlich glaubt Ihr uns nicht, deshalb solltet Ihr Euch diese Folge nochmals ansehen.

JAMAIKA: Auf der Suche nach dem mysteriösen Obeah-Meister

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Aaahh, auf unserer letzten Mission lockte das tropische Jamaika. Doch wir waren auf dem Weg zu ALL THE WRONG PLACES, daher haben Copilotin Natalia und Krishna, nachdem wir ihn über eine 15 Meter hohe Klippe geworfen hatten, die weißen Strände weit hinter sich gelassen und sind im neuen MINI Roadster in das tropische Inland eingetaucht, auf der Suche nach noch Praktizierenden des urtümlichen Volkszaubers Obeah. Und sie sind auf Joseph gestoßen. Er schwebt, unternimmt Astralreisen und sieht überall böse Geister. Zunächst waren wir nicht sonderlich beeindruckt, aber dann machte er eine unheimliche Prophezeiung, die sich bewahrheitete. Sind wir einem bösen Geist begegnet? Seht Euch diese Folge an und gruselt Euch, so wie wir es taten.

Am Ende entpuppte sich das Vorhaben, zu ALL THE WRONG PLACES zu fahren, als die beste Idee überhaupt. Und hey - letzten Endes sind alle wieder heil zurückgekommen! Ein großes Dankeschön an unsere MINI Facebook Copiloten und großartigen KomplizInnen Maggie, Anthony, Chris und Natalia. Ebenfalls danke an unsere Hosts Elliott und Krishna dafür, dass sie in wirklich haarsträubenden Situationen die Kontrolle behalten haben. Und ein großes Dankeschön an Euch alle! Dafür, dass Ihr MINI und VICE auf der wildesten Reise überhaupt während der letzten 7 Monate durch dick und dünn begleitet habt. Bereit für mehr? Dann anschnallen, Sportsfreunde, und hinein ins neue MINI Coupé oder in den Roadster - auf dass Eure eigenen unerschrockenen Abenteuer beginnen mögen.

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