Am 13. Dezember 2009 war es für 40 ausgewählte Briten soweit: Sie wurden zur nächsten Gruppe von glücklichen Fahrern des vollelektrischen MINI E, der keinerlei Emissionen verursacht.
Am 13. Dezember begann für sie der sechsmonatige Feldversuch mit dem Wagen. Selbst der britische Premier Gordon Brown gab sich die Ehre und schaute sich an, wie die Flotte der Regierungsfahrzeuge um einen MINI E ergänzt wurde.
Ein Expertenteam beobachtet, wie der MINI E und das Fahren von Elektrowagen von den britischen Testfahrtpionieren aufgenommen wird. Ingenieure, Wissenschaftler, Regierungsmitglieder, Politiker und zukunftsorientierte Unternehmen aus der ganzen Welt werden die Ergebnisse der Feldversuche ganz genau verfolgen. Die Resultate werden dann in ihre Entscheidungen für die Zukunft von elektrischen Fahrzeugen und deren Platz in den modernen Städtelandschaften einfließen.
„Es ist passend, dass die Marke, die ihre ursprüngliche Inspiration aus der Ölkrise der fünfziger Jahre bezieht, sich nun erneut in vorderster Front bei der Energieeffizienz befindet, mit einem Auto, das euch alle sicherlich begeistern wird", sagte Tim Abbott, der Geschäftsführer der britischen BMW Group.
Ein MINI-E-Testfahrer zu sein, beschränkt sich dabei nicht auf die Verringerung der eigenen CO2-Bilanz. Nicht nur stößt der Wagen keinerlei Emissionen aus, er bietet auch all die Eigenschaften, für die MINI bekannt ist, wie beispielsweise einen starken Charakter, eine schnelle Beschleunigung und ein Gokart-ähnliches Handling. Die größten MINI-Begeisterten werden ebenso mit dem MINI E zufrieden sein wie Fahrer mit ausgeprägtem Umweltbewusstsein.
Bleibt auf dem Laufenden und erfahrt alles Neue zu den MINI-E-Feldversuchen in Großbritannien - und zwar genau hier auf der Seite der MINI E Pioneers.