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Creative use of space

Designoftheotherthings vom 26. Mai bis 04. Juli im Triennale Design Museum 25. Mai 2010

Triennale 8
 
Salone del Mobile und MINI-Countryman-Ausstellung sind kaum vergangen, da können MINI & Triennale CreativeSet den Beginn von Designoftheotherthings bekannt geben, der zweiten Ausstellungsreihe, die sich dem italienischen Design der Gegenwart widmet. Laut Silvana Annichiarico, die Direktorin des Triennale Design Museum, werden im Rahmen der Reihe „verschiedene Techniken und Einstellungen zum Design sowie unkonventionelle Ausdrucksgebiete nebeneinander gestellt.“
 
Bei Designoftheotherthings werden zahlreiche kollektive Erfahrungen und die Arbeiten von Designern, Firmen und italienischen Institutionen zur Schau gestellt. Sie alle entwickeln Projekte, die auf breit gefächerten und innovativen Designkonzepten basieren, auf Entwürfen, die auf Materielles wie Immaterielles angewendet werden; Entwürfe, mit denen nicht nur ein Gegenstand geschaffen wird, sondern vielmehr die anderen Dinge, wie es Stefano Mattei, der Kurator der Ausstellung, ausdrückt. Die Protagonisten der Ausstellung beschäftigen sich mit Ideen, die Projekte mit Nachhaltigkeit in Verbindung bringen, wissenschaftliche mit kulturellen Experimenten, einen Service mit seinem Territorium, Technologie mit der Gesellschaft und Bildung mit lokalen Traditionen – und das auf immer neuen Wegen.
 
Recycled Knit coperta di asap (as sustainable as possible) Arduino scheda elettronica di Massimo Banzi Neuroscope di Elio Caccavale Innovazione e tradizione direttamente dal Lanificio Leo
Klick auf ein Bild, um zur Gallerie zu kommen (6 Bilder)
   
 
 
Beispiele gefällig? Mit Recycled Knit brechen asap eine Lanze für die Wiederverwertung von Kaschmirfasern in neuen Strickwaren und betonen die Nachhaltigkeit des Verfahrens. Kublai wiederum ist eine Netzwerkplattform, auf der kreative Typen sich und ihre Projekte vorstellen können. Lanificio Leo ist ein experimentierfreudiges Unternehmen, das Tipico/Atipico produziert, Recycling, das die Idee von Souveniren verändern soll, indem sich bei bedruckten Textilkreationen Tradition mit Innovation verbindet. SENSEable City Lab – MIT wiederum stellt das Projekt Copenhagen wheel vor, das Schönheit mit Funktionalität verschränkt: Ein Hightech-Rad häuft menschliche Energie an und stellt sie wenn nötig zur Verfügung. Die Leistung des Rads kann mit Hilfe eines iPhone ermittelt werden, und die im Rad installierten Sensoren erlauben Zugriff auf Verkehrsinformationen, Umweltbedingungen und anderer Radfahrer. Reggio Children - Atelier Raggio di Luce, weist mit der Installation Scrivere con la luce (Schreiben mit Licht) auf die Wichtigkeit natürlicher Phänomene hin, und zwar über einen wissenschaftlichen, aber doch poetischen und emotionalen Zugang, und will so mit experimenteller Forschung zur Bildung von Kindern beitragen.
 
Entdeckt diese und andere Projekte in der Ausstellung.
 
 
 
 
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