Fotografen wie Tom Ryaboi aus Toronto klettern auf die Spitzen von Hochhäusern, um uns ihre Sicht der Dinge zu zeigen. Und dabei todesmutig den Blick nach unten in die Straßenschluchten des urbanen Großstadtdschungels mit der Kamera festzuhalten.
Seelenruhig sitzt Andrew Tso auf dem Dach eines Hochhauses in Hongkong.
Ganz da oben zu stehen, ist zwar verdammt gefährlich, aber es kann süchtig machen. Der Adrenalinkick ist gewaltig. Um die unglaubliche Höhe noch deutlicher zu machen und den Blick in die Tiefe noch irritierender und gleichzeitig echter werden zu lassen, lassen manche der Fotografen sogar ihre eigenen Füße ins Bild baumeln. Einer von ihnen sitzt in aller Seelenruhe Comic lesend am Abgrund.
Es ist faszinierend, die urbane Wirklichkeit aus dieser Perspektive zu sehen.
Es ist faszinierend, die urbane Welt aus diesem Blickwinkel zu sehen: die Schluchten und Täler, die Strukturen und Muster, die winzig kleinen Autos und Menschen am Boden, die Lichtkaskaden und Leuchtreklamen. Aus hundert oder mehr Metern Höhe betrachtet, erschließen sich mit einem Mal völlig andere Zusammenhänge. Und die Fotografen da hoch oben sehen die Welt mit neuen Augen.
So sieht es aus, wenn Ronnie Yip in Toronto nach unten blickt.
las fotografias verdaderamente muestran la vision que el fotografo quiere que las personas percibamos, la cual es su vision desde las alturas en la ciudad