Der Mann, der den Mini entwickelte, war ein Fan kleiner Autos: „Ich habe immer die Bequemlichkeit geschätzt, die ein kleiner Wagen im alltäglichen Verkehr bietet", sagte Alec Issigonis einmal. Und der gebürtige Grieche hatte einen Chef, der ihm dazu alle Freiheiten gab: Leonard Lord, der Boss der British Motor Corporation, ließ ihm 1957 freie Hand, als es darum ging, ein günstiges, Auto für jedermann zu konstruieren.
Und so packte Issigonis eine schier unglaubliche Vielzahl von Innovationen in seinen Mini: eine kleine Box mit einem quer liegenden und wassergekühlten Frontmotor mit angeblocktem Getriebe, Einzelradaufhängung und maximaler Raumausnutzung - eine Technik, die seitdem die Welt der kleinen Fahrzeuge beherrscht und dominiert. Issigonis, der sein Studium am Battersea Polytechnic nur mit großer Mühe bestanden hatte („... die Mathematik ist der Feind eines jeden kreativen Menschen ..."), war mit dem Mini zur Leitfigur einen neuen, revolutionären Philosophie im Automobilbau geworden und wurde später für seine Verdienste geadelt.
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Die ganze Geschichte von Jürgen Lewandowski über Sir Alec Issigonis lesen Sie in MINIInternational London.