In Gelsenkirchen ist ein harter Wettbewerb um die größte Solaranlage der Stadt entbrannt: Wer produziert mit den funkelnden Modulen auf dem Dach am meisten Strom?
Der Wissenschaftspark ist die Keimzelle der Solarstadt. Hier dreht sich alles um regenerative Energien.
Die Sonne strahlt schon auf insgesamt über 180 Photovoltaikanlagen in der Solarstadt Gelsenkirchen - das bringt total drei Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr. Spitzenreiter in der Sonnenstrom-Liga zurzeit: die Wohnsiedlung Schaffrath mit 5.300 Modulen. Auf dem 240 Meter langen Erz- und Kohlebunker des ehemaligen Stahlwerks Schalker Verein produziert eine Photovoltaikanlage mit 1.621 Modulen 320.000 Kilowattstunden Strom jährlich und das Stadion des legendären Fußballvereins Schalke 04, die Veltins-Arena, hat eine eigene Bahnhaltestelle, die vom größten Solarsegel der Welt gekrönt wird das jedes Jahr 70.000 Kilowattstunden Strom erzeugt.
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Auf dem Logistikzentrum LOXX schließlich liefern Solarmodule jedes Jahr 290.000 Kilowattstunden Strom. 255 Tonnen Kohlendioxid werden damit eingespart. Die Module stammen übrigens von der Gelsenkirchner Firma Scheuten Solar. Scheuten ist eine der modernsten Produktionsstätten Europas für Solarmodule. Natürlich erzeugt auch hier eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach einen Großteil der benötigten Energie selbst.
Lesen Sie den ganzen Artikel von Barbara Underberg in MINIInternational „Metropole Ruhr"