Unbekümmert, selbstbewusst und frech posieren die Art Girls mal mit absurden schwarzgelockten Unterleibsperücken, mal eingepackt in Klarsichtfolie. Sie verarbeiten Trash - realen Müll, aber auch (am liebsten weibliche) Rollenklischees - zu Konzepten für Ausstellungen. Das Resultat ist - so sagen sie selbst - „aussagekräftige Popkunst". Damit haben sie auf der Art Basel Miami Beach und auf der Londoner Frieze Art Fair reüssiert und gelten als wichtigen Impulsgeber für Kopenhagens unkonventionellen Kunstszene.
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Warum sie so provokant posieren? „Wir sterben vor Langeweile, wenn Fotografen uns wie eine leckere Girlgroup darstellen möchten. Da ziehen wir uns lieber einen falschen Busch und eine Bierdose an", sagen die Drei unisono.
Die ganze Story von Otto Lerche in der Kopenhagen-Ausgabe des MINIInternational Magazins.