Minimalen Platz maximal nutzen - das ist wahrer „creative use of space" und das Konzept der neue Mikrohäuser. Immer mehr Architekten beschäftigen sich damit, wie sie den raren Platz in unseren Städten optimal ausnutzen können. Richard Horden ist dabei auf die Idee des „Micro Compact Home" gekommen, einen ganze sieben Quadratmeter großen Würfel.
Das Bett darin ist zugleich Tisch. Hordens japanischer Kollege Yasuhiro Yamashita hat das kristallförmige „Mineral Home" entworfen - praktischerweise gleich zugeschnitten auf bestimmte Kleinmöbel, einen Kühlschrank - und den passenden Parkplatz für einen Kleinwagen. Viele der Konzepte kommen aus Japan, wo man es schon seit Langem gewöhnt ist, mit dem knappen Platz sparsam umzugehen. Sou Fujimotos „Log House" etwa besteht nur noch aus zusammengesteckten Holzquadern. Darauf wird gesessen, geschlafen und gearbeitet. Und Jun Aoki arbeitet gar einem Anzug, den man ständig trägt und der sich allen Lebenssituationen anpasst.
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Die ganze Story von Roland Hagenberg über den Trend zu Mikrohäusern lesen Sie in THE MINI INTERNATIONAL
Wenn man es schafft den freien Raum (Bars, Clubs, Restaurants) für alle sozialen Kontakte zu nutzen ist auch nicht viel einzuwenden gegen eine Mini-Home. Millionen WGs der studentischen Jugend zollen ihre Erfolge für diese Art Trendbewegung.
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