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18. August 2008 RSS

Wood Wood: Vom Underground zur Modekunst

Blitzschnell ist Wood Wood zum Aushängeschild der dänischen Mode geworden, gleichrangig mit Landsmann Henrik Vibskov. Wood Wood macht Millionenumsatz; der Laden in Berlin ist ein Must für fashionistas. 
 
Wood Wood unites street cred and fashion savvy.
© Agentur V
 
Um die Jahrtausendwende hatten Brian Jensen, Karl-Oskar Olsen und Magnus Carstensen begonnen, T-Shirts zu bedrucken. Die waren schnell so beliebt, dass Wood Wood eine komplette Kollektion entwarfen - und der Run auf das Label erst richtig losging:
 
Röcke, Leggings, Jacken, Hemden etc., alles in der speziellen, lässig schmalen Wood-Wood-Silhouette und oft mit einem starken, grafischen Print geschmückt. 
 
 
 
Ganz schmale Silhouette: Sommerkollektion 2008. Coole Typen haben Mut zu außergewöhnlichen Farben: Sommerkollektion 2008. Oben Schmal und ärmellos, unten weit: Sommerkollektion 2008. Dreiviertel-Hose in Apricot zum schwarzen Top: Sommerkollektion 2008.
Klick auf ein Bild, um zur Gallerie zu kommen (13 Bilder)
 
Das Kapuzenshirt war so populär, dass das Team den Preis fast verdoppelte und nur noch maximal zwei Shirts am Tag verkaufte, um die Manie etwas zu bremsen. Vielleicht ist es diese Einstellung, die verhindert hat, dass dem Trio seine Marke entglitt. „Wood Wood wird immer ein Versuch bleiben, einer schöneren und lustigeren Welt näher zu kommen. Wir sind immer noch sehr impulsiv in unserem Business, und ich glaube nicht, dass sich das je ändern wird", sagt Karl-Oskar Olsen.
 
Die ganze Story von Marie Louise Tüxen Barfod in der Kopenhagen-Ausgabe des MINIInternational Magazins.
 
 

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